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Alle PDF-Arbeiten an einem Ort — die Datei bleibt bei Ihnen

Fünfundzwanzig Aufgaben, von „zwei Dateien zusammenlegen“ bis „vertrauliche Stelle dauerhaft schwärzen“. Jede davon läuft in Ihrem Browser. Es gibt keinen Server, an den Ihre Datei ginge — und deshalb auch nichts, was dort liegen bleiben könnte.

Sie wissen nicht, welches Werkzeug Sie brauchen?

Legen Sie die PDF hier ab. Sie wird auf diesem Gerät gelesen — Seitenzahl, Textebene, Formularfelder, Metadaten — und Sie bekommen die passenden Werkzeuge dazu genannt. Die Datei wird dabei weder hochgeladen noch gespeichert.

PDF hierher ziehen oder auswählen Nichts wird gesendet. Öffnen Sie den Netzwerk-Reiter Ihres Browsers und sehen Sie selbst nach.

Mehrere Schritte an denselben Dateien

Ein Einzelwerkzeug erledigt eine Aufgabe und gibt eine Datei zurück. Wenn Sie dieselben Dateien nacheinander sortieren, schwärzen, unterschreiben und komprimieren wollen, ist das viermal Herunterladen und viermal Hochladen. Die Werkstatt öffnet sie einmal, führt die Schritte nacheinander aus und speichert am Ende.

PDF-Werkstatt öffnen

Organisieren

Die Seiten stimmen nicht — zu viele, zu wenige, falsche Reihenfolge.

Umwandeln

Das Format passt nicht — hinein oder heraus.

Optimieren

Die Datei ist zu groß, zu unruhig oder nicht vorzeigbar.

Schützen

Etwas darf nicht nach außen — oder soll nicht mehr geheim sein.

Erkennen & Formulare

Das PDF ist ein Bild — oder will ausgefüllt werden.

Was „läuft im Browser“ hier bedeutet

Der übliche Weg bei Online-PDF-Diensten ist: Datei zum Anbieter hochladen, dort verarbeiten, Ergebnis herunterladen, Datei nach einer Frist löschen. Das funktioniert — es setzt aber voraus, dass Sie dem Anbieter und seiner Löschfrist vertrauen.

Hier gibt es diesen Weg nicht. Die Werkzeuge sind JavaScript, das in Ihrem Browser läuft und die offenen Bibliotheken pdf-lib und pdf.js benutzt. Ihre Datei wird von Ihrem Gerät gelesen und das Ergebnis dort erzeugt.

Und Sie müssen das nicht glauben: Öffnen Sie die Entwicklerwerkzeuge Ihres Browsers (F12), gehen Sie auf „Netzwerk“ und legen Sie oben eine Datei ab. Sie sehen die Skripte und Schriften, die die Seite lädt — und keine Anfrage, die Ihre Datei hinausträgt. Diese Prüfung ist der Grund, warum die Aussage hier überhaupt steht.

Grenzen, die dazugehören: Alles läuft im Arbeitsspeicher Ihres Browsers, deshalb liegt die Obergrenze bei 200 MB je Datei. Sehr große Dokumente und Texterkennung brauchen auf schwachen Geräten spürbar Zeit — die Rechenarbeit findet ja bei Ihnen statt. Und ohne JavaScript funktioniert keines dieser Werkzeuge.

Wissen

Vier Fragen, die im Büroalltag immer wieder auftauchen.

Häufige Fragen

Verlässt meine PDF-Datei beim Bearbeiten den Rechner?

Nein. Die Werkzeuge arbeiten im Browser mit den offenen Bibliotheken pdf-lib und pdf.js. Sie können das selbst nachsehen: Netzwerk-Reiter der Entwicklerwerkzeuge öffnen, Datei ablegen — es entsteht keine Anfrage, die Ihre Datei enthält.

Was macht der PDF-Prüfer auf der Startseite?

Er liest Ihre PDF lokal und berichtet, was in ihr steht: Seitenzahl, ob eine Textebene vorhanden ist, ob Formularfelder existieren, welche Metadaten hinterlegt sind und ob die Datei verschlüsselt ist. Daraus schlägt er die passenden Werkzeuge vor. Nichts davon wird gespeichert oder übertragen.

Wofür ist die PDF-Werkstatt gegenüber den Einzelwerkzeugen gut?

Für mehrere Schritte an denselben Dateien. Ein Einzelwerkzeug erledigt eine Aufgabe und gibt eine Datei zurück. In der Werkstatt öffnen Sie die Dateien einmal, führen nacheinander mehrere Schritte aus und speichern am Ende.

Gibt es eine Größenbegrenzung?

Ja, 200 MB je Datei. Die Grenze schützt vor dem Punkt, an dem der Arbeitsspeicher des Browsers ausgeht — sie ist eine technische Eigenschaft der lokalen Verarbeitung, keine künstliche Beschränkung.

Kostet die Nutzung etwas oder ist eine Anmeldung nötig?

Nein. Alle Werkzeuge sind kostenlos und ohne Konto nutzbar, beliebig oft.